Die Folge startet direkt geheimnisvoll. Justus Jonas beobachtet spät in der Nacht bei einem älteren Nachbarn verdächtige Lichter, da er weißt, dass dieser Nachbar immer früh zu Bett geht, wird er misstrauisch und schaut nach. Er wird jedoch bewusstlos und erwacht er wieder, als auch die Polizeit vor Ort ist. Im Haus ist die private Bibliothek seines Nachbarn völlig durcheinandergeworfen, nur einige Bücher von Thomas Mann wurden ordentlich aufgestapelt. Gestohlen wurden nur einige Briefe seines Vaters an seine Mutter. Kurz darauf ereignet sich ein weiterer Einbruch bei seinem Bruder, es werden ebenfalls nur Briefe ihrer Elter aus der Zeit des zweiten Welkriegs gestohlen. Damit wird klar: Hier steckt definitiv mehr dahinter.
Was uns an der Folge besonders gut gefallen hat, sind die vielen Rätsel und falschen Fährten. Immer wieder glaubt man, der Lösung ein Stück näher zu sein, nur um darauf durch einen neuen Hinweis wieder alles zu hinterfragen.
Die Geschichte bleibt bis zum Ende abwechslungsreich und letztlich ist die Auflösung erfreulich anders, als wir erwartet hätten.
Und natürlich wollen wir dennoch einen wichtigen Punkt ansprechen: Schon wieder keine Pinguine. Wobei der Titel das schon fast hat erwarten lassen, irgendwie assoziert man selten Pinguine mit Palmen. Dabei mögen es manche von uns lieber warm. So berichtet zumindest Schlomi immer mal wieder, und denkt mindestens Eric stimmt ihm da zu. 🐧